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Kinderteppiche

Kinderteppiche sollten in keinem Haushalt mit kleinen Kindern, bis hoch zum Kindergarten- und sogar Grundschulalter, fehlen. Sie sind ein wichtiges Hilfsmittel, um die Kinder warm und kuschelig zu halten. Wir erklären, worauf zu achten ist.

Kinderteppich

Eltern haben viele Ansprüche an einen Kinderteppich – © depositphotos.com @ boggy22

Teppicharten

Kinderteppiche gibt es in verschiedensten Materialien und Dicken. Die Bandbreite reicht von synthetischen Teppichen über Baumwollteppiche bis hin zu Wolle, Acryl und sogar Leder. Am häufigsten verkauft werden sicher Teppiche aus Kunstfaser und Acryl, denn diese Materialien sind in der Regel leicht zu reinigen.

Sollten Sie sich für einen Kunstteppich entscheiden, so sollten Sie in jedem Fall darauf achten, dass der Teppich frei von Schadstoffen ist und nach Möglichkeit sogar allergiefreundlich.

Neben den Materialien sollten Sie auch auf die Dicke achten. Hochflorige Teppiche sind zwar schön anzusehen und halten wunderbar warm, sind aber auch schwer zu reinigen.

Rückbeschichtung

Auch auf die Beschichtung der Rückseite ist bei einem Kinderteppich zu achten. Wird der Teppich auf einen bereits vorhandenen Teppich gelegt, so kann auf eine Rückbeschichtung verzichtet werden. Auf Laminat, Fliesen oder anderen glatten Materialien sollte man jedoch unbedingt einen Teppich mit Rückbeschichtung wählen oder eine im Handel erhältliche Anti-Rutsch-Matte unterlegen. Ansonsten kann es beim Toben der Kinder schnell zu einem gefährlichen Unfall kommen.

Design

Das Design des Teppichs ist eher für das Kind von Bedeutung. Auch wenn die Eltern am liebsten Teppiche hätten, die sich farblich mit dem Kinderzimmer ergänzen, so sollte sich das Kind den Teppich selbst aussuchen dürfen, wenn es bereits alt genug ist.

Bewährt haben sich zum Beispiel Teppiche mit Motiven. Das meistverkaufte Motiv ist vermutlich en Kinderteppich mit aufgedruckten Straßen. Sicherlich kennen auch Sie jemanden, der solch einen Teppich hat. Insbesondere Jungs, aber auch das eine oder andere Mädchen nutzen diese Verkehrsflächen regelmäßig, um mit Autos zu spielen.

Statt den vermutlich allseits bekannten Straßenlandschaften gibt es im Übrigen auch noch Teppiche mit Landschaften, Häusern, oder einem Hafen.

Das Lernen im Kindergarten hingegen wird von Teppichen mit aufgedrucktem Alphabet oder den Zahlen von eins bis 10 unterstützt. Diese Motive können auch bei älteren Kindern meist im Zimmer liegen bleiben, wenn das Grundschulkind bereits sagt: „Mama, für den Teppich mit dem Bauernhof bin ich aber schon zu groß!“.

Tipp: Im Handel gibt es auch Teppiche, die auf beiden Seiten bedruckt sind und einfach nach belieben umgedreht werden können. Diese Teppiche sind sehr beliebt, aber achten Sie dann unbedingt darauf, dass Sie eine Anti-Rutsch-Matte zusätzlich erwerben. Denn die Wende-Teppiche haben naturgemäß keine Beschichtung, die das Rutschen verhindert.

Vorteile eines Kinderteppichs

  • Schutz vor Kälte, vor allem im Winter
  • Schutz vor Sturz
  • Mit Motiven kann der Teppich zum Spielen anregen

 

Qualitätsmerkmale

Ein Kinderteppich sollte einige Qualitätsmerkmale erfüllen, von denen wir ja bereits oben einige erwähnt haben.

Achten Sie zusätzlich auf Lichtechtheit, denn in der Regel liegen solche Teppiche in der Nähe von Fenstern, damit die Kinder es beim Spielen hell haben. Auch Feuchtigkeit sollte ein Teppich abkönnen, ohne zu Verfärben, denn sicherlich wird das Kind im Laufe der Zeit einmal ein Getränk verschütten oder gar sein kleines Geschäft auf dem Teppich erledigen.


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